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Becky Morgan führt nach der
ersten Runde
Laura Davies hält Kontakt zur Spitze Caroline
Masson beste Deutsche mit -1
München/Gut
Häusern – „Natürlich möchte ich das Siegerpreisgeld und den Audi
gewinnen, deshalb bin ich ebenso wie alle anderen Spielerinnen hier“,
Laura Davies (foto rechts) machte nach ihrer ersten Runde bei der
UniCredit Ladies German Open presented by Audi 2011 keinen Zweifel an
ihrem Ziel, den im Vorjahr errungenen Titel zu verteidigen. Mit einer
Runde von 69 Schlägen (3 unter Par) liegt sie zwar nicht an der Spitze
des Feldes von 126 Spielerinnen, hat sich aber alle Chancen erhalten, am
Sonntag um den Sieg mitzuspielen.
Platz
1 belegt nach dem ersten Tag Becky Morgan (Wales, Foto links) mit einer
fehler- und bogeyfreien Runde von 65 Schlägen (-7) die von 4.850
Zuschauern verfolgt wurde.
„Ich habe sehr sicher gespielt und meine Chancen weitgehend genutzt“,
meinte sie nach der Runde. Herausragend ihre 27 Putts auf 18 Bahnen.
Auf Rang 2 folgen gemeinsam Virginie Lagouette-Clement aus Frankreich
und Margeritha Rigon (Italien) mit jeweils 66 Schlägen (-6). Die
Französin ist zum ersten Mal in Deutschland und es gefällt ihr
ausgezeichnet: „Ein wunderbares Turnier mit einer tollen Stimmung“.
Nicht ganz so gut verlief die erste Runde für die deutschen
Starterinnen. Deren Beste, Caroline Masson (Düsseldorf), lag zeitweise
schlaggleich mit Davies bei -3, leistete sich aber auf den zweiten neun
Löchern zwei Bogeys. „Das kann immer mal passieren, ich hätte aber
vorher einige Birdies erzielen müssen.“ Völlig unzufrieden mit ihrem
Spiel auf dem Green war Anja Monke (Herford): „Wenn 35 Putts auf der
Scorekarte stehen, kann kein gutes Ergebnis heraus kommen.“ Am Ende
waren es bei ihr 74 Schläge (+2). Sie hofft ebenso wie Masson auf die
zweite Runde am Vormittag und bessere Greens, denn diese hätten am
Nachmittag sehr gelitten.“
Sandra Gal (Düsseldorf) beendete ihre erste Runde mit 72 Schlägen (par)
und war nicht zufrieden: „Ich habe zwar den Ball ganz gut getroffen,
aber keine Putts verwandelt. Es sind einige über die Lochkante gelaufen
und nicht gefallen. Voll unterstützt wurde sie nach eigenen Worten von
den vielen Zuschauern, die sie auf der Runde begleitet haben.
Sehr gut hielten sich die Amateurspielerinnen im Profifeld. Gabriella
Wahl (Nürnberg) und Nina Holleder (Groß Kienzig) benötigten ebenso wie
Masson 71 Schläge (-1), Vicki Troeltsch (München) und Stefanie Kirchmayr
(Nürnberg) brachten 72 Schläge in das Clubhaus.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.ladiesgermanopen.com |